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: Blog | Arnold Margolf

3
Sep

BST share iT – Die Social-Sharing-Buttons die nicht nach Hause telefonieren

Social Media-Buttons sind ein beliebtes Instrument, um Webseiten in den jeweiligen Netzwerken weiterzuempfehlen. Je einfacher dies möglich desto häufiger wird natürlich auch geteilt und damit große Reichweite erzielt. Datenschutzrechtlich, wohlgemerkt in Deutschland, ist es jedoch bedenklich, dass die Share-Buttons bereits beim Laden der Seite, in der sie eingebunden sind, eine Verbindung zu ihren Netzwerken aufbauen und Nutzerdaten senden. Facebook sammelt auf diese Weise eine wertvolle Daten zur Zielgruppengenauen Werbung im Netzwerk. Es ist sogar teilweise egal ob der Nutzer im Netzwerk eingeloggt ist oder nicht. Ganz nebenbei wird natürlich auch die Ladezeit der Webseite, teilweise dramatisch, erhöht. Aktuell sind zwei Ansätze populär dieses Verhalten zu umgehen.

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7
Aug

Eingebaute Tauschbörse in Windows 10 Update

Der „Internetbandbreitenklau“ des Windows 10 Update Systems ist nicht ganz neu, denn schon Windows 8 bedient sich dieser Methode. Nach dem mehr oder minder spektakulären Launch von Windows 10 ist diese schlau versteckte, per Default aktivierte, Funktion um die Windows Updates zu verteilen jetzt allerdings in den Fokus der Medien geraten. Der Aufschrei der Gemeinde ist dabei einigermaßen überschaubar. Trotz der, meiner Meinung nach, rechtswidrigen Nutzung der User PCs zur Verteilung Microsoft eigener Inhalte hält sich der Unmut über die Kaperung des Internetzugangs in Grenzen.

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15
Dez

Die Feuerzangenbowle – Wohlige Wärme nicht nur zur Weihnachtszeit

Die Feuerzangenbowle ist ein gezuckerter und mit Rum angereicherter Rotweinpunsch, der früher auch als Krambamboli bekannt war. Obwohl das Rezept für die Feuerzangenbowle schon sehr alt ist, avancierte sie erst im Jahre 1944 zum absoluten Kultgetränk. Das verdankt sie dem Film „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann. Bei einigen hat es sich als unterhaltsamer Brauch etabliert, einmal jährlich zusammen zu kommen, um gemeinsam Feuerzangenbowle zuzubereiten und diese dann beim Schauen des gleichnamigen Films zu schlürfen.

Die Feuerzangenbowle – Das Rezept

Der Schwierigkeitsgrad ist einfach, und der Fun-Faktor ist hoch.

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11
Nov

Warum Windows 10 nicht Windows 9 heißt?

Wie wir inzwischen  alle wissen wird die nächste Windows Generation die Nummer 10 tragen. Windows 9 wird rechts überholt und niemals das Licht der Welt erblicken. Kacheln werden auf dem Desktop obsolet und das geliebte Startmenü kommt zurück. Soweit so gut. Die spannende Frage bleibt aber unbeantwortet:

Warum Windows 10 und nicht Windows 9

Können die Programmierer bei Microsoft nicht bis 10, respektive 9 zählen?

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19
Okt

Geschliffene Hochkaräter auf dem Enterprise Mobility Summit 2014

Während sich 2013 in Bonn noch Experten mit gewaltigen Visionen trafen, so wurde es dieses Jahr konkreter. Die Schnelligkeit mit der die „mobilen“ Ideen in wirklich großen, teilweise globalen, Projekten derzeit umgesetzt werden stellt alles in Schatten was ich in 20 Jahren als Geschäftsführer der BST Systemtechnik gesehen habe. Der ROI und die Kosten-, Zeitersparnis beim Einsatz mobiler Endgeräte statt Produktordner und Bestellschein ist nicht nur augenscheinlich, sondern messbar. Getrieben wird der Trend aber auch von dem „Must have“ Gedanken der Vorstände, CEO, Managing Director, Geschäftsführer, Entscheider oder ähnlichen Verdächtigen. Die System-Administratoren und EDV Abteilungen haben sich im letzten Jahr in Demut ergeben und binden auch iOS Geräte wie iPhone und iPad klaglos, mit den, inzwischen handhabbaren, Sicherheits Konzepten in das Firmennetzwerk ein. Das ist 2014 Routine. Auch wir nutzen eine gängige Container-Lösung für das Einbinden mobiler Endgeräte in die Netze unserer Kunden. Kontakte zum Hersteller wurden 2013 beim ersten Enterprise Mobility Summit in Bonn hergestellt.

Das Enterprise Mobility Summit 2014 in Frankfurt war wieder hervorragend organisiert durch die Vogel IT-Akademie. Routiniert, Stress resistent und immer freundlich hilfsbereit führte das Team um Daniela Schilling durch die Veranstaltung in der Villa Kennedy.

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3
Okt

Webshop und Zahlungsarten |Partner für die Ewigkeit

Der Trend Geschäftstätigkeiten in das Internet zu verlagern und neben einem neuen Standbein den damit verbundenen Imagegewinn zu generieren ist ungebrochen. So kommen auch von konservativsten Unternehmen vermehrt Anfragen zur Umsetzung eines, für Ihr Geschäft, passenden Web- bzw. Internetshop. Der moderne Unternehmer muss sich einfach mit diesem Thema auseinandersetzen um dem Wettbewerb standzuhalten, denn dieser besitzt unerfreulicherweise meist schon einen funktionierenden Online-Auftritt mit Verkausfsraum. Neben der schwierigen Auswahl des passenden Shopsystems kommt den Bezahlverfahren eine besondere Bedeutung zu, denn auch diese müssen bei größeren, umsatzträchtigen Webshops kalkulatorisch eingerechnet werden. Es gilt möglichst wenig Marge durch die Kosten der Zahlungsverfahren zu verlieren.

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26
Aug

Joomla – Der absolute Pfad des Schreckens auf dem Webserver

So sauber Joomla als Content Management System im Backend strukturiert ist, so schwierig ist es manchmal die richtigen Konfigurationseinstellung, gerade auf fremden Webservern, zu bestimmen. Da die meisten der Webserver unter Linux laufen, sind die Pfade zu den Verzeichnissen mitunter kryptisch wie die Gedankengänge der Administratoren. Aufgefallen ist mir das gerade wieder in einem aktuellen Projekt, welches bei Host Europe gehostet wird. Joomla verlangt in der configuration.php nach der Angabe des absoluten Pfades zu Log- und Tmp-Verzeichnis. Und hier wird es dann interessant.

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13
Aug

Das E-Mail Ende – Die Grußformel zum Abschluss

Am Ende aller Zeilen einer E-Mail heißt es, souverän und fehlerfrei das Feld zu räumen, und zwar mit einer Grußformel. Welche Grußformel man wählt ist eine Frage, die eng mit dem Adressat, dem Thema aber auch mit der eigenen Persönlichkeit zusammenhängt, nur stillvoll sollte sie sein.

Ebenso sollte Vor- und Nachname hinter dem Gruß selbstverständlich sein, es sei denn, es ist eine „Du-Mail“, dann ist natürlich nur der Vorname gefragt.

Allerdings gibt es auch formelles zu beachten, denn Weiterlesen

3
Jul

Facebook manipuliert User. Ist das wirklich sozial?

Locker vom Hocker manipuliert Facebook seine bekennenden User, von denen jeder, wie der Börsengang gezeigt hat, ca. 100 Dollar wert ist. Mit einem knackigen Eingriff in den Newsfeed von ca. 700.000 repräsentativen Netzwerk-Enthusiasten hat Facebook, wie vor einigen Tagen bekannt wurde, mit beauftragten Datenforschern eine „Sozialstudie“ zu Gefühlsbekundungen der Gemeinde gemacht. Diese wenig soziale, eher unethische Beeinflussung zeigt welche Macht das Netzwerk mit der kritischen User-Masse hat. Dabei ist die dreiste Manipulation auch noch legal, denn Facebook hat sich diesbezüglich in seinen Nutzungsbestimmungen zur Verbesserung des Nutzer-Erlebnisses abgesichert. Die Ergebnisse des Experiments sind ebenso einfach wie wenig erstaunlich.  Eine Woche lang bekamen die Hälfte der Testpersonen vorwiegend positive Beiträge, die andere Hälfte entsprechend negative Beiträge. Weiterlesen

3
Mai

Microsoft Outlook und VB.Net – Brüder im Geiste – Outlook SendMail unlimited

Vielfach in diversesten Foren und Fachartikeln diskutiert ist das Versenden von Mails mit Outlook aus VB.net für viele Programmierer immer noch ein komplexes Thema. So steht für die meist, im Umgang mit Visual Studio unsicheren Umsteiger von VB6 der Import der Outlook Objektmodelle am Anfang eines jeden Projekts. Selbst Microsoft empfiehlt diesen Weg in seinen Support Foren. Problematisch an dieser Vorgehensweise ist allerdings die Tatsache, dass Microsoft für jede Outlookversion ein eigenes Model bereithält. Für Outlook 2013 muss beispielsweise die Microsoft Outlook 15.0 Object Library importiert und mit Verweis versehen werden. Da man natürlich im Allgemeinen nicht weiß welche Outlookversion auf dem Zielsystem installiert ist, sind die Probleme so gut wie vorprogrammiert. Deshalb einfach mal ein kleiner Tipp, mit kurzem Codeschnipsel, wie man dieses Dilemma elegant umschifft. Weiterlesen