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Hallo Welt, Hallo Blog, Hallo Datenspektakel.de

Hallo Surver, keine Ahnung wie du mich gefunden hast? Wichtig ist, du bist hier. Also ein herzliches Willkommen auf datenspektakel.de. Nachdem ich in letzter Zeit immer häufiger, auch im Verwandten- und Bekanntenkreis gefragt werde, was ich eigentlich genau mache antworte ich neuerdings, um es abzukürzen, mit „Google doch einfach mal nach Arnold Margolf“. Tatsächlich hat Google einen guten Überblick über meine Tätigkeit als Webentwickler, Programmierer, IT Consultant und Geschäftsführer der BST Systemtechnik.

Was auf der einen Seite beängstigend ist, ist auf der andern Seite natürlich notwendig um im Internet Kontakte zu generieren. Allerdings ist die Google eigene Interpretation und Darstellung meines Webprofils suboptimal um meine Kernkompetenzen prominent herauszuarbeiten. Kreativität ist also gefragt. Und hier kommt die Universalwaffe der SEO-Experten zum Einsatz, der Blog.

Upps, sorry, bevor ich erschlagen werde, die Blogger der alten Schule sagen natürlich „das Blog“. Wie dem auch sei, der Duden hat entschieden : Beides ist erlaubt!

Das Blog, die Universalwaffe im Social Media Marketing

Gemeinhin ist ein Blog, wie auf Wikipedia zu erfahren ist, ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Diese heruntergebrochene Definition ist für mich allerdings antiquiert, denn Blogs machen Politik, bilden Meinungen und fördern Meinungsaustausch. Selbst die konservativsten Parteien haben diese Potenz zwischenzeitlich erkannt. Keine Parteizentrale oder Politiker, der was auf sich hält und das #Neuland jenseits der Triumpf Adler entdeckt hat, ist heutzutage ohne Blog unterwergs.

Bloggen ist aber auch eine neue Form des Bürgerjournalismus. Mittlerweile haben nicht nur Prominente Blogs oder twittern, sondern auch immer mehr netzaffine Menschen, die Ihre Meinung nicht von den sozialen Netzwerken filtern und zensieren lassen wollen. Gerade Facebook hat mit dem Edge Rank die Sichtbarkeit von nicht bezahlten Posts massiv eingeschränkt und damit die kostenlose Nutzung als Marketing Instrument quasi abgeschafft.

Da Blogs in aller Regel häufig aktualisiert werden, idealerweise 2-3 mal die Woche sind die SEO Effekte evident. Während viele Unternehmensseiten nach Erstellung über jahre statisch daherkommen und u.U. sogar marktschreierisch wirken, ich denke da im Speziellen an die wie Unkraut spriesenden Marketer Seiten mit ihren gepriesenen „Double-Opt-In“ Layouts, wirken Blogs lebendig und kommen symphatisch rüber. Es ist durchaus ein Trend zu Erkennen, dass komplette Firmenseiten auf Blogtechnologie setzen. Auf jeden Fall sollte ein Corporate Blog heute, nicht nur aus SEO Sicht, zum Gesamtkonzept des Internetauftritts gehören.

Ich habe das Thema Blog als Marketing Instrument in allen Beratungsgesprächen zu Intertnetauftritten auf der Agenda. Auch bestehende Webseiten lassen sich, in aller Regel ohne großen Aufwand, um einen Blog erweitern.

Zur Schärfung des persönlichen Profils ist ein Blog natürlich ebenso hervorragend geeignet. Datenspektakel.de wird daher mein Profil im Web ergänzen.
Sollte Ihnen das Angebot gefallen, empfehlen Sie es gerne weiter.
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