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Teilen und besonders Bilder teilen auf Facebook ist nicht nur eine Sache sondern eine Kunst für sich. Da hat jeder seine ganz persönliche Einstellung. Die Spannbreite der rein privaten User reicht dabei  vom „Feed Bomber“ der dutzende Posts am Tag absetzt ohne darüber nachzudenken, dass die Flut an Posts den Newsfeed seiner Zielgruppe, die Öffentlichkeit und damit natürlich auch aller Freunde, verstopft, bis zum Voyeur der nur mitliest was andere so treiben. Irgendwo dazwischen pendelt sich die Normalität ein. Natürlich nutzen auch Unternehmen aller Größen Facebook für Werbung und Marketingmaßnahmen unterschiedlichster Art. Qualität und Quantität der Posts wird hierbei gerade von den Online-Marketern gerne verwechselt und das nervt natürlich extrem. Da hilft dann nur eine Nerverliste für die Kandidaten zu erstellen oder gleich die Nerver als Freund wieder zu entfernen.

Gerade Bilder sollten mit Bedacht auf Facebook geteilt werden

Neben der Abmahngefahr, die beim teilen fremder Inhalte immer im Raume steht,  sollten auch eigene Bilder und Fotos sorgfältig gewählt und an die richtige Zielgruppe adressiert werden. Übertreibt man es läuft man Gefahr auf eine Liste zu geraten der nicht mehr gefolgt wird. Wie krass muss das für einen „Feed Bomber“ sein. Ein Super GaU für den Exhibitionisten.

Private Fotos sollten grundsätzlich nicht an alle und nicht öffentlich gepostet werden. Auch fremde Bilder oder Meinungen, die einen outen und mit denen man cool rüberkommen möchte, dürfen auf keinen Fall öffentlich werden. Das nächste Bewerbungsgespräch steht irgendwann an und die Peinlichkeit ist vorprogrammiert falls der Personal-Zuständige fit im Googlen ist.

Wichtig ist seine Zielgruppe bzw. das Publikum zu kennen

Zum Beispiel macht es keinen Sinn Kaffeetassen an Personen zu posten die das hassen. Sollte einem Kaffeetassen posten aber Spaß machen, dann muss eine Liste her, in die alle Freunde reinwandern die das mögen und schon hat man seine Zielgruppe für diese Art von Posts. So kann man sehr effektiv auch seine Fotos in die geeignete Zielgruppe teilen, die das dann auch mit freundlichen Likes und Kommantaren gerne belohnen. Wer gerne fotografiert ist gut beraten auch hier eine Liste zu pflegen. Der Austausch von Interessen wird damit deutlich effektiver.

Eine Zielgruppe zum Teilen auf Facebook zu erstellen  ist einfach

In der „Composer Box“, dort wo das Status Update geschrieben wird lässt sich die die Zielgruppe oder auch die Liste auswählen. Von Hause aus bietet Facebook die Optionen Öffentlich, Freunde, Freunde von Freunden oder auch individuell. Sollten sie bereits die Liste „Kaffeetassen“ erstellt haben, so wird ihnen diese hier ebenfalls angezeigt. Ich selbst nutze zum Beispiel eine Liste „Webdesign“ in dieser Liste befinden sich alle Freunde die mit diesem Thema befasst sind.

Bedenken Sie aber weniger ist mehr. Achten Sie auf die Qualität und teilen Sie außergewöhnliches. Ein Album mit 25 ähnlichen Bildern der Frankfurter Skyline ist schlicht langweilig und wird ignoriert.

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